Letzte Woche und viel Chaos

Die letzte Woche war eine anstrengende! Für uns alle. Der Mann war auf Wohnungsbesichtigungsreise, die Kinder, meine Mutter und ich auf dem Bauernhof in Brandenburg.

Vorab: Der Mann fand ein Haus. Ein Traumhaus! Mit Pool. Mit Garten. Mit großen Zimmern und viel, viel, viel Platz. Er war fix und fertig, weil ihm Montezuma ziemlich zugesetzt hat und er total erschöpft ungefähr 30 – 40 Häuser anschauen musste. Aber letztendlich hat es sich gelohnt und wir freuen uns wahnsinnig, dort bald einziehen zu dürfen!

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Während der Mann also in Mexiko unterwegs war, waren wir auf dem Bauernhof und versuchten, uns eine schöne Zeit zu machen. Das gelang uns aber nur so halb. Lil meinte, sie müsste nachts überhaupt nicht mehr schlafen und teilweise bis zu 2,5 Stunden am Stück wach sein. Ly machte jeden Abend Theater mit Geschrei und Geweine, was das „Ins Bett-Bringen“ sehr, sehr mühsam machte. Meine Mutter wurde direkt am ersten Tag krank, tat was sie konnte, war aber auch nicht voll einsetzbar.

Dazu kam, dass das W-Lan (wonach ich mich vorher extra erkundigt hatte, weil es genau in dieser Woche so wichtig war!) so gut wie nicht funktionierte. Das legte meine Nerven zusätzlich lahm, weil der Mann und ich ja unbedingt in Kontakt sein mussten. Irgendwie ging es dann aber doch und wir konnten unsere Haus-Entscheidung gemeinsam treffen.

Immerhin hatten die Kinder tagsüber eine gute Zeit, waren viel draußen und durften mehrmals reiten gehen.

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Hasengucken

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„Mami, die Maus plutet ja!“

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Die kleine Frau und das Pferd

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Schafegucken

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Eier sammeln

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Am letzten Tag ging das Auto kaputt. Immerhin durften wir damit noch nach Hause…

Jetzt sind wir alle wieder angekommen und sortieren das Chaos in unseren Köpfen. Die Kinder verarbeiten auf ihre Weise, Jew weint sehr viel, musste sich gestern Abend zwei Mal  übergeben. Ly kämpft viele Kämpfe, ist sehr stur, schnell beleidigt und zeitweise richtig aggressiv. Der Mann und ich versuchen, die Ruhe zu bewahren und den Kindern eine Stütze zu sein. Aber es fällt schwer. Am liebsten würden wir morgen schon los, die letzten Tage ziehen sich wie Kaugummi und die letzten organisatorischen Dinge sind uns lästig.

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